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Merkblaetter
Fehler vermeiden - mit unserern Merkblättern.

Merkblatt 1
weitere Merkblätter folgen

Checklisten für den Verkauf eines Kfz
Checkliste für den Verkäufer eines Gebrauchtwagens


Unterlagen für den Verkauf
Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein, Kundendienstheft, Prüfbericht von Dekra oder TÜV, AU-Bescheinigung sollten unbedingt vorliegen. Außerdem Wartungs- und Reparaturrechnungen bereithalten.

Vollmacht bei Verkauf für einen Dritten
Falls Sie das Fahrzeug für eine dritte Person verkaufen, benötigen Sie eine schriftliche Vollmacht. Dafür reicht ein formloses, vom Eigentümer des Autos unterzeichnetes Schreiben.

Geschäftsfähigkeit des Kaufinteressenten
Ist der potentielle Käufer über 18 Jahre und damit voll geschäftsfähig? Lassen Sie sich am besten den Personalausweis oder Pass zeigen.

Nur Bares ist Wahres!
Vereinbaren Sie am besten Barzahlung über den vollen Kaufpreis des Fahrzeugs. Lassen Sie sich vom Käufer die Übernahme des Autos quittieren! Übergeben Sie den Fahrzeugbrief erst nach vollständiger Bezahlung.

Die Probefahrt
Lassen Sie sich vor der Probefahrt vom Interessenten unbedingt den Führerschein zeigen. Fahren Sie unbedingt mit und lassen Sie die Fahrzeugpapiere am besten zu Hause.

Schriftlicher Kaufvertrag
Schließen Sie einen schriftlichen Vertrag mit dem Käufer ab. Halten Sie dabei alle Vereinbarungen und Angaben bzw. Mängel am Fahrzeug fest.

Fahrzeugmängel bzw. Unfallschäden
Sie sind verpflichtet, Fahrzeugmängel bzw. Unfallschäden im Kaufvertrag anzugeben.

Zulassungsstelle und Versicherung informieren
Informieren Sie möglichst unverzüglich mit einer Veräußerungsanzeige ihre Versicherung und die zuständige Zulassungsstelle über den Verkauf.

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Merkblatt 2

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Checkliste für den Kauf eines Kfz
Check der Fahrzeugpapiere


Kfz-Brief und -Schein
Überprüfen Sie Fahrzeugbrief und -schein, ob die Fahrzeugdaten übereinstimmen und der Verkäufer rechtmäßiger Eigentümer ist. Wichtig ist, dass alle nachträglichen Veränderungen (zum Beispiel breitere Felgen und Reifen) eingetragen sind. Stimmt der Tag der Erstzulassung im Brief mit dem Schein überein?

Anzahl der Vorbesitzer
Achten Sie im Fahrzeugbrief auf die Zahl der Vorbesitzer. Je weniger Vorbesitzer, umso besser!

Fahrgestellnummer
Kontrollieren Sie, ob die Fahrgestellnummer im Brief und im Schein mit der am Fahrzeug übereinstimmt. Die Motornummer hat übrigens keine Bedeutung.

Wartung und Reparaturen
Sie sollten die Kundendiensthefte kontrollieren und Belege über größere Reparaturen einsehen. Dabei auf Datum und Kilometerstand achten. Eventuell können Sie in der Werkstatt Informationen über den Wagen einholen.

TÜV-Termin und AU
Je später der nächste TÜV-Termin liegt, um so besser (siehe Kfz-Schein und TÜV-Plakette hinten am Nummernschild). Aktuelle AU-Plakette am vorderen Kennzeichenschild checken. Für Kat-Autos sollte die AU noch mindestens ein halbes Jahr gelten. Lassen Sie sich beide Prüfberichte zeigen.


Check des Fahrzeugs

Rost
Prüfen Sie das Fahrzeug allgemein auf Durchrostung (Bodengruppe, Kotflügel, Radhäuser, Kofferraum, Reserveradmulde, Türen, im Innenraum unter Fußmatten, Front-und Heckpartie).

Motorraum
Der Motorraum sollte sauber und trocken sein. Sollten Sie Öl und Dreck im Motorraum vorfeinden, deutet dies auf undichte Stellen und mangelnde Wartung hin. Motor, Getriebe und Differential von unten auf Öl-Undichte kontrollieren.

Verschleißteile + Kühlung
Treten bei laufendem Motor aus dem Öleinfüllstutzen (Deckel abnehmen) Gase aus, sind in der Regel die Kolbenringe defekt. Metallabrieb im Öl (Peilstab ziehen) zeigt verschlissene Lager an. Die Kühlflüssigkeit darf weder ölig noch rostig sein. Auf Leckstellen auf Kühler und Wasserschläuchen achten. Sprudelt das Kühlwasser bei laufendem Motor (Kühlverschluss abnehmen), dann ist die Zylinderkopfdichtung defekt.

Radaufhängung + Stoßdämpfer
Ungleich abgefahrene Reifen deuten auf eine fehlerhafte Achsgeometrie hin; lassen Sie den Wagen vermessen. Die Stoßdämpfer lassen sich durch den Wipp-Test schnell prüfen: Drücken Sie die Karosserie an einer Ecke nach unten und lassen dann los; der Aufbau soll nur ganz leicht und höchstens drei mal nachwippen.

Auspuffanlage
Der Auspuff ist dicht, wenn der Motor bei zugehaltenen Endrohren im Leerlauf abstirbt. Zusätzlich sollten Sie auf Rost und intakte Halterungen der Auspuffanlage achten.

Bremsen
Die Bremsklötze sollten noch gut vier Millimeter stark sein. Wenn sich das Pedal bei längerem Druck bis zum Bodenblech durchdrückt, ist die Bremsanlage gefährlich defekt!

Reifen
Das Profil sollte mindestens noch vier Millimeter Tiefe haben. Reifengröße, Bauart und Marke sollte gleich sein. Breitreifen müssen im Kfz-Schein eingetragen sein.


Check bei der Probefahrt

Kaltstart und Laufverhalten

Auch ein kalter Motor muß sofort anspringen und rund laufen.

Kupplung
Die Kupplung trennt schlecht, wenn bei laufendem Motor, getretener Kupplung und dem Einlegen eines Ganges Kratzgeräusche auftreten. Beim Anfahren soll die Kupplung nicht rupfen. Zwei bis drei Zentimeter Spiel am Pedal sind zulässig.

Lenkung
Bei geradeaus stehenden Rädern darf das Spiel am Lenkrad allerhöchstens eine Handbreite betragen, andernfalls liegen Verschleißerscheinungen am Lenkgestänge oder -getriebe vor.

Motorgeräusch
Jede Art von besonderen Geräuschen (Klappern, Knall, Klopfen) ist ein Zeichen für Abnutzung oder Schäden.

Ölverbrauch
Falls es bei hoher Drehzahl des Motors aus dem Auspuff qualmt, heißt das: später hoher Ölverbrauch.

Getriebe
Schaltung soll leicht und exakt funktionieren. Geräusche bedeuten immer Abnutzung oder Schäden.

Fahrwerk
Poltern auf schlechter Straße ist oft ein Zeichen für ausgeschlagene Radaufhängungen oder Dämpferbefestigungen. Sind die Stoßdämpfer gut, darf sich die Karosserie in Kurven nicht zu stark neigen.

Bremsen
Sie dürfen nicht schief ziehen, rubbeln oder metallische Geräusche erzeugen. Wird der Pedalweg bei Pumpbewegungen kürzer, befindet sich Luft im Bremssystem.

 

 


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Die Ferien sind vorbei ...
... und die Schulanfänger sind unterwegs. Liebe Kraftfahrer: Paßt in diesen Tagen besonders vor Schulen auf!
Danke!

 
MR-Werbeagentur